San Gaetano, Concordia Sagittaria und Portogruaro

Besuchen Sie unser Feriendorf in Caorle und besichtigen Sie die schönsten und interessantesten Orte in Venetien und seiner Umgebung!

Welche sind die schönsten Orte, die man vom Feriendorf San Francesco in Caorle aus besuchen kann? Wenn wir uns ein wenig von Caorle entfernen, erreichen wir San Gaetano, Concordia Sagittaria und Portogruaro.

Ein Rundgang zwischen Geschichte und alten Traditionen

Dies ist eine Strecke von etwa 30 Kilometern hin und 30 Kilometern zurück. Sie können ein wichtiges und fast unbewohntes ländliches Dorf sowie die beiden historischen Städte Concordia Sagittaria und Portogruaro besuchen. Sie können sich entweder mit dem Fahrrad fortbewegen, obwohl die Radwege nicht ganz den Bedürfnissen eines umsichtigen Radfahrers entsprechen, oder mit dem Auto.

Erster Halt: San Gaetano

Man verlässt Caorle auf der Provinzstraße Nr. 59 in Richtung Autobahn, biegt aber nach nur drei Kilometern und nach Überquerung einer Brücke über einen Seitenarm des Flusses Livenza sofort rechts ab und kommt nach weiteren drei Kilometern in San Gaetano an.

Das Dorf ist heute kaum noch bewohnt, hatte aber einst über tausend Einwohner, die alle auf den Feldern arbeiteten. Schon Anfang 1900 gab es hier einen Telegrafen, ein Kino und eine Arztpraxis; das Dorf wurde von Baron Franchetti gegründet, einem Nachkommen einer reichen italienischen Grundbesitzerdynastie, der 1858 in Wien Luisa Sara Rothschild geheiratet hatte.

Mit ihrem großen Vermögen kaufte das Ehepaar das Land und machte es mit groß angelegten Bewässerungsarbeiten urbar. In San Gaetano kann man heute die Ruinen der großen Villa sehen; man kann die Drehbrücke über den Fluss Lemene bewundern, eines der ersten Ingenieurbauwerke dieser Art in einem Gebiet, das unter der schlechten Qualität der wenigen vorhandenen Straßen litt.

Sie können ein bisschen Segeln auf dem Meer genießen und die Stadt von den „Bocche di Porto“ genannten Buchten von San Nicolò aus betreten, die durch den Bau der gigantischen Betonstruktur, die als „Mose“ bekannt ist, um die Stadt vor hohen Fluten zu schützen, berühmt geworden ist.

In Richtung Concordia Sagittaria

Nach Verlassen des Dorfes geht es ein erstes Stück auf nicht gerade einfachen Straßen weiter, bis man auf die Provinzstraße 42 trifft, die nach Concordia Sagittaria führt.

Bevor man dort ankommt, folgt die Route für einige Kilometer dem Fluss Lemene, der schiffbaren Arterie, die vor über zweitausend Jahren von den Römern als von hohem strategischen Wert angesehen wurde. Tatsächlich leitet sich der Name dieser Stadt von „sagitta“ ab, vom lateinischen Pfeil, und hier gab es früher eine römische Pfeilfabrik.

Die Stadt lag an der Kreuzung der Via Annia und der Via Postumia und hier kann man den römischen Charakter des Ortes spüren.

Sehenswert ist der Stadtpalast (im Renaissancestil), in dem man einige Graburnen, Vasen und Reste von Bodenbelägen bewundern kann; wichtig ist auch der frühchristliche Komplex neben der romanischen Kathedrale, die um das Jahr 1000 erbaut wurde: ein wahres Freilichtmuseum.

Portogruaro und die Schönheit seiner Orte

Nur drei Kilometer entfernt liegt Portogruaro, das ebenfalls durch einen schönen Radweg mit Concordia verbunden ist. Wenn Sie am Donnerstagmorgen gehen, können Sie den Markt besuchen, einen der ältesten und charakteristischsten der Region.

Die Stadt verdient einen Besuch wegen der Schönheit ihrer Orte. Es wird vom Fluss Lemene durchquert. Die beiden Hauptstraßen, die parallel zu ihm verlaufen, Corso Martiri della Libertà und Via Cavour, sind voller Gebäude, die an den alten venezianischen Charakter der Gegend erinnern. Unter seinen Arkaden finden sich zahlreiche Geschäfte, Bars und charakteristische Ecken.

Der bewundernswerteste Ort sind vielleicht die alten Mühlen, eine Ecke des Paradieses, nur wenige Meter vom Glockenturm entfernt, der (wie fast alle Glockentürme in der Lagunengegend) nach unten hängt, aber dieser auf eine beunruhigende Weise.

Ein nützlicher Tipp: Reisen Sie immer mit einer kleinen Karte in der Tasche und Informationen über die Orte, die Sie besuchen, eventuell gesammelt auf den vielen verfügbaren Websites.

Autor: Gianni Prevarin

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