Das umliegende Hinterland von Caorle

Besuchen Sie unser Feriendorf in Caorle und besichtigen Sie die schönsten und interessantesten Orte in Venetien und seiner Umgebung!

Während Ihres Urlaubs im Feriendorf San Francesco können Sie das umliegende Hinterland von Caorle besuchen und die wahre Geschichte von Caorle und ihrer Umgebung entdecken.

Caorle, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Caorle war einst eine Insel, die von einer großen Lagune mit Kanälen, Sümpfen und Land umgeben war, von denen der größte Teil durch die steigenden Gezeiten überflutet wurde. Dieses Gebiet, das praktisch unbewohnt und schwer zu durchqueren war, erstreckte sich über 20 Kilometer von der Küste aus und kam ungefähr auf der Höhe an, wo heute die Autobahn zwischen Venedig und Triest verläuft.

Nach 1600 begann die Republik Serenissima mit großen hydraulischen Arbeiten, um die Flüsse aus der venezianischen Lagune zu verlegen. Der Grund war, dass die Flüsse mit ihren Sedimenten das gesamte Lagunensystem schnell verschüttet hätten.

Die Flüsse wurden bewegt und es genügt zu wissen, dass heute die Mündung der Livenza, die wir von der Spitze der Brücke nach Caorle aus bewundern können, einst genau dort lag, wo das Dorf San Francesco existiert heute.

Nach der Verlegung der Flüsse begann man mit der Landgewinnung, indem neue Kanäle angelegt und Wasserpumpen gebaut wurden, um das noch heute genutzte Land zu entwässern. Die Ländereien entstanden und Bauernfamilien ließen sich darauf nieder und begannen mit der Bewirtschaftung.

Mit dieser Reiseroute werden wir durch diese geschichtsträchtigen Orte reisen.

Wenn Sie mit dem Auto oder noch besser mit dem Fahrrad das Dorf verlassen, biegen Sie rechts ab und erreichen nach ca. 4 Kilometern einen großen Kreisverkehr, an dem Sie links in Richtung Feriendorf Brian abbiegen. Hier können wir eines der genialsten Systeme zur Steuerung von Wasserströmen sehen: die Vinciane-Tore („porte vinciane“), benannt nach ihrem Erbauer Leonardo da Vinci, die dazu dienten, das salzige Meerwasser vom Süßwasser in den Kanälen zu trennen, das für die Bewässerung benötigt wurde.

Es ist ein ebenso einfaches wie geniales und effektives System. Wenn die Flut steigt und das Meerwasser nach innen drückt, schließen sich die Tore durch die Kraft des Wassers selbst, während bei einem Anstieg des Kanalspiegels, z. B. durch Regen, die gleiche Kraft in die entgegengesetzte Richtung drückt, die Tore öffnet und das Wasser abfließen lässt.

Ca‘ Corniani

Vom Feriendorf Brian aus können Sie auf oft fast menschenleeren Landstraßen weiterfahren und erreichen nach wenigen Kilometern Ca‘ Corniani. Das alte Dorf hat seinen Namen von der adligen venezianischen Familie, die das umliegende Land kaufte und das Dorf baute, das noch heute zu bewundern ist. Die Häuser und der öffentliche Raum repräsentieren typische landwirtschaftliche Architektur aus Venetien, einschließlich eines alten Weinkellers, der jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Ca‘ Cottoni

Nach weiteren 5 Kilometern, auf einem nagelneuen Radweg, der entlang der örtlichen Straße verläuft, erreichen wir Ca‘ Cottoni, das eine ähnliche Geschichte wie Ca‘ Corniani hat, nur dass in diesem Fall die venezianischen Adligen, die das Land von der Republik Serenissima kauften, Cottoni hießen.

Bevor man in diesem kleinen Dorf ankommt, befindet sich auf der rechten Seite und vor der Straße, die den Livenza-Damm hinaufführt, eine kleine Kirche aus dem Jahr 1700. Leider ist sie oft geschlossen.

Von hier aus können Sie in Richtung des nahe gelegenen Weilers La Salute di Livenza weiterfahren und dann nach rechts oder links abbiegen, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren. In diesem Fall spielt es keine Rolle, welche Straße Sie wählen: auf all diesen Routen in Richtung Caorle sind Sie von landwirtschaftlichen Flächen umgeben, die seit Jahrhunderten Arbeit und Nahrung für Tausende von Menschen bereitstellen.

Und so findet man immer wieder gepflegte Felder, fast so, als hätten sie den Wert eines Gartens, gelegentlich unterbrochen von ein paar Landhäusern, die heute oft unbewohnt sind, und seltener von Villen.

Autor: Gianni Prevarin

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